Menü

Schaeffler Gruppe

Vorwort des Vorstandsvorsitzenden

Klaus Rosenfeld | Vorsitzender des Vorstands Schaeffler AG Klaus Rosenfeld | Vorsitzender des Vorstands

mit diesem Geschäftsbericht möchten wir Ihnen darlegen, wie sich die Schaeffler Gruppe im Geschäftsjahr 2017 entwickelt hat.

Nachdem wir im Geschäftsjahr 2016 mit dem Strategiekonzept „Mobilität für morgen“ und seinen 8 strategischen Eckpfeilern, unserem Exzellenzprogramm „Agenda 4 plus One“ mit seinen 16 strategischen Initiativen und den daraus abgeleiteten Finanziellen Ambitionen 2020 entscheidende Weichen für die Weiterentwicklung der Schaeffler Gruppe gestellt haben, können wir im Geschäftsjahr 2017 erste Erfolge bei der Realisierung unserer Strategie und der Umsetzung der diversen strategischen Initiativen verzeichnen. Dabei hat uns vor allem der erste unserer 8 strategischen Eckpfeiler geleitet: „Wir wollen der bevorzugte Technologiepartner unserer Kunden sein.“ Diese Ambition ist uns Verpflichtung und Ansporn zugleich. Sie ist getragen von der Überzeugung, dass wir mit den Möglichkeiten und Kompetenzen der Schaeffler Gruppe einen Beitrag leisten können, um die Welt ein Stück „sauberer, sicherer und intelligenter“ zu machen. So, wie es die Vision, die wir 2016 als Ausgangspunkt unserer Strategie formuliert haben, besagt.

Starkes Wachstum – Konzernergebnis gesteigert

Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete die Schaeffler Gruppe erstmals einen Umsatz von mehr als 14 Mrd. Euro. Das entspricht einem währungsbereinigten Wachstum von 5,9 %. Damit haben wir mehr erreicht, als wir uns mit unserer Prognose, die für 2017 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 4 bis 5 % vorsah, vorgenommen hatten. Positiv ist dabei zu vermelden, dass zu dem starken Wachstum beide Sparten und alle vier Regionen beigetragen haben. Das belegt, dass sich die Schaeffler Gruppe auf einem nachhaltigen Wachstumskurs befindet. Besonders bemerkenswert ist dabei die positive Entwicklung unserer Industriesparte, die im Jahr 2017 mit 5,7 % währungsbereinigt nahezu genauso stark gewachsen ist wie die Sparte Automotive mit 5,9 %. Hervorheben möchte ich zudem das seit Jahren überdurchschnittlich starke Wachstum unserer Region Greater China, deren Umsatz im Jahr 2017 währungsbereinigt um rund 24 % zunahm. Die Region Greater China ist damit erneut unser stärkster Wachstumstreiber.

Dabei haben wir uns nicht auf unseren bisherigen Erfolgen ausgeruht, sondern vor allem weiter in die Zukunftsfelder E-Mobilität und Industrie 4.0 investiert, ohne unser klassisches Kerngeschäft zu vernachlässigen. Insbesondere im Bereich E-Mobilität haben wir weiter aufgeholt. Das gilt nicht nur für den beschleunigten Erwerb der restlichen Anteile an der Compact Dynamics GmbH, sondern auch für den weiteren Anstieg unserer Kundenprojekte. Einen wichtigen Meilenstein markiert zudem der Start der Serienproduktion von zwei Großprojekten mit chinesischen Herstellern in China zu Beginn dieses Jahres. Das ist eine wichtige Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden diesen Weg konsequent weitergehen. Dabei wird uns die Schaffung eines eigenständigen Unternehmensbereichs E-Mobilität mit globaler Ausrichtung und drei Kompetenzzentren in Bühl, Wooster und Anting ebenso unterstützen wie der weitere Ausbau unseres weltweiten E-Mobilität-Teams. Bei der Realisierung unserer zweiten großen Zukunftschance Industrie 4.0 können wir ebenfalls erste Erfolge vermelden. Das Kundeninteresse ist groß. Auch hier gibt es seit 1. Januar 2018 eine eigenständige Organisationseinheit, die für den Ausbau dieses wichtigen Zukunftsgeschäfts weltweit verantwortlich ist und in der wir unsere Kompeten­zen bündeln. Auch hier hilft uns, dass wir Gemeinsamkeiten suchen und zugleich beschlossen haben, mit dem neuen 3-Sparten-Modell und der eigenständigen Sparte Automotive Aftermarket unsere Aufstellung noch flexibler sowie kunden- und markt­gerechter zu gestalten.

Das Geschäft der Schaeffler Gruppe besteht aber nicht nur aus E-Mobilität und Industrie 4.0. Wir sind stolz auf unser Kerngeschäft, das sich im Jahr 2017 in allen Bereichen positiv entwickelt hat. Dieser Trend wird sich 2018 weiter fortsetzen. Ein Indikator dafür ist der im Jahr 2017 erstmals extern berichtete Auftragseingang in unserem Automotive OEM-Geschäft, der auf rund 11,5 Mrd. Euro zugenommen hat und im Gesamtjahr 2017 dem rund 1,3-Fachen des Umsatzes 2017 entsprach. Auch das Auftragsbuch der Sparte Industrie hat sich vor allem gegen Ende des Jahres 2017 sehr positiv entwickelt. Die Zeichen stehen also weiter auf Wachstum.

Damit zum Ergebnis des Jahres 2017: Auch wenn wir das Konzernergebnis der Schaeffler Gruppe gegenüber dem Vorjahr auf 980 Mio. Euro, ein Plus von rund 14 %, steigern konnten, können wir mit der operativen Ergebnisentwicklung im Laufe des Jahres 2017 nur bedingt zufrieden sein. Bei einem Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) vor Sondereffekten von 1.584 Mio. Euro betrug unsere EBIT-Marge vor Sondereffekten 11,3 %. Im Vorjahr hatte dieser Wert noch bei 12,7 % gelegen. Der Rückgang der EBIT-Marge vor Sondereffekten resultierte zum einen aus den temporären operativen Problemen, die im zweiten Quartal zu einer Gewinnwarnung und einer Rücknahme unserer Prognose für die EBIT-Marge vor Sondereffekten von 12 bis 13 % auf 11 bis 12 % geführt hatten. Zum anderen ist der Margenrückgang auf den zusätzlichen Aufwand und die zusätzlichen Investitionen im Zusammenhang mit der Umsetzung unseres Programms „Agenda 4 plus One“ zurückzuführen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Schaeffler Gruppe auf die Zukunft auszurichten. Sie werden uns auch im Jahr 2018 begleiten und tendenziell unsere operative Profitabilität belasten. Dabei darf nicht übersehen werden, dass wir uns mit den Initiativen der „Agenda 4 plus One“ und den damit verbundenen Kosten und Investitionen in den nächsten Jahren – sei es durch Kostenoptimierung, Synergieeffekte oder durch Umsatzsteigerung – zusätzliche Ergebnispotenziale erarbeiten und damit die operative Profitabilität der Schaeffler Gruppe nachhaltig absichern wollen. Das ist zugleich die Basis, um unsere EBIT-Marge vor Sondereffekten auf den langjährigen Durchschnitt von 12 bis 13 % zurückzubringen und die für 2020 gesetzten Finanziellen Ambitionen zu erreichen. Das gilt entsprechend für den Free Cash Flow, der im Geschäftsjahr 2017 vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten 515 Mio. Euro betrug.

Positiv hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang, dass wir unsere Investitionen weiter gesteigert haben. Insgesamt hat die Schaeffler Gruppe im Jahr 2017 rund 1,3 Mrd. Euro investiert. Das entspricht 9,1 % unseres Umsatzes, ein Wert, der deutlich über dem mittelfristigen Durchschnitt von 6 bis 8 % liegt. Stolz sind wir auch darauf, dass wir 2017 rund 3.500 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Davon entfielen rund 500 Arbeitsplätze auf unsere Aktivitäten in Deutschland. Diese positive Entwicklung ist möglich, weil wir als Familienunternehmen langfristig denken und uns immer wieder neu auf unsere seit Jahren bewährten Erfolgsfaktoren besinnen: Qualität, Technologie und Innovation.

Unsere Nettoverschuldung ist im Laufe des Jahres 2017 weiter zurückgegangen. Sie beträgt aktuell noch rund 2,4 Mrd. Euro. Das entspricht einem Verhältnis der Netto-Finanzschulden zum EBITDA der Schaeffler Gruppe von 1,0x. Zugleich hat sich die Eigenkapitalquote von 17,3 % Ende 2016 auf 22,1 % erhöht. Diese Kennziffern belegen, dass sich unsere Bilanzqualität weiter verbessert hat und wir wieder über ausreichend finanziellen Spielraum verfügen, um im Rahmen unserer M & A-Strategie über selektive Zukäufe nachzudenken. Das ist wichtig, damit wir unsere Strategie „Mobilität für morgen“ in die Tat umsetzen können.

Strategie „Mobilität für morgen“ – „Agenda 4 plus One“

Unsere Strategie „Mobilität für morgen“ steht. Sie ist schlüssig. Sie wird sowohl von unseren Kunden und unseren Geschäftspartnern als auch von unseren Führungskräften und Mitarbeitern verstanden, akzeptiert und geschätzt. Das ist eine wichtige Voraussetzung. Noch wichtiger ist die Umsetzung. Dafür haben wir im Laufe des Jahres 2016 das Exzellenzprogramm „Agenda 4 plus One“ mit 16 strategischen Initiativen gestartet und mittlerweile auf 20 strategische Initiativen erweitert.

Das Programm „Agenda 4 plus One“ hat seinen Namen, weil es auf 4+1 Jahre ausgelegt ist. Es ist breit angelegt. Wir werden es bis zum Ende des Jahres 2020 erfolgreich abschließen. Dazu haben wir eine Programmorganisation etabliert, die die Umsetzung des Programms und aller seiner Initiativen zielgerichtet überwacht und unterstützt. Dazu gehört auch die regelmäßige Ermittlung des Umsetzungsstandes, das sog. „Completion Ratio“. Heute liegt dieser Wert – einschließlich der vier neuen Initiativen, die zu Beginn des Jahres in das Programm aufgenommen wurden – bei etwa 35 %. Wir haben also noch eine Menge vor uns.

Genauso wichtig wie die Umsetzungskontrolle ist die Tatsache, dass wir für jede der Initiativen Business Cases entwickelt haben, die aufzeigen, mit welchem zusätzlichen Aufwand, mit welchen zusätzlichen Investitionen und natürlich mit welchem zusätzlichen Nutzen die einzelnen Initiativen verbunden sind. Dies ist die Voraussetzung, um nachweisen zu können, ob sich das Programm auch finanziell auszahlt. Das ist umso wichtiger, weil das Programm Initiativen von sehr unterschiedlicher Prägung umfasst: von konkreten geschäftlichen Initiativen wie den Initiativen „E-Mobilität“ oder „Industrie 4.0“ bis hin zu Initiativen zur Steigerung unserer internen operativen Exzellenz, die z. B. die Optimierung und Harmoni­sierung unserer gruppenweiten Prozesse (siehe dazu die Initiative „Process Excellence“) betreffen. Ein Vorhaben, das nur Hand in Hand mit der Weiterentwicklung und Modernisierung unserer IT-Infrastruktur (siehe dazu Initiative „IT 2020“) zu schaffen ist. Natürlich gehört zur „Agenda 4 plus One“ auch unsere „Digitale Agenda“, mit der wir die Schaeffler Gruppe für das digitale Zeitalter fit machen wollen und die zusammen mit den Initiativen „E-Mobilität“ und „Industrie 4.0“ eine unserer großen Zukunftschancen markiert und aufgrund ihrer Bedeutung quasi ein Programm im Programm darstellt.

Es würde den Rahmen dieses Vorworts sprengen, auf alle 20 Initiativen eingehen zu wollen. Lassen Sie mich daher exem­plarisch eine Initiative herausgreifen, die uns im Laufe des Jahres 2017 besonders beschäftigt hat und die für den zukünftigen Erfolg der Schaeffler Gruppe von besonderer Bedeutung ist: die Initiative „Leadership & Corporate Values“!

Leadership & Corporate Values – In die Zukunft führen

Nachdem wir uns im Laufe des Jahres 2016 neben dem Strategiekonzept „Mobilität für morgen“ – ausgehend von den bereits 2014 verabschiedeten Führungsprinzipien „Transparenz, Vertrauen & Teamarbeit“ – auf vier zentrale Unternehmenswerte verständigt haben, hat sich das Executive Board der Schaeffler Gruppe im Jahr 2017 intensiv damit beschäftigt, wie wir diesen Rahmen weiter operationalisieren und zu einem schlüssigen Führungsmodell weiterentwickeln können.

Daraus sind unsere sechs Führungsleitlinien entstanden. Diese sind so gestaltet und formuliert, dass sie allen unseren Führungskräften weltweit als Leitlinien für ihre tägliche Führungsarbeit dienen können. Sei es auf dem Shopfloor in unseren Werken oder auf der Vorstandsetage, sei es in Deutschland oder an unseren weltweiten Standorten. Ganz im Sinne unseres „One Schaeffler“-Ansatzes. Weil uns diese Führungsleitlinien besonders wichtig sind, haben wir entschieden, unseren Geschäftsbericht 2017 unter das Motto „In die Zukunft führen“ zu stellen. Überzeugen Sie sich selbst und lesen Sie das nachfolgende Interview mit Frau Corinna Schittenhelm und mir zum Thema „Führung“ und die Erläuterungen zu den sechs Führungsleitlinien auf den Seiten i18 bis i33 dieses Geschäftsberichts.

Als Mitglieder des Executive Board sind wir davon überzeugt, dass wir den anstehenden Transformationsprozess der Schaeffler Gruppe dann gut bewältigen werden, wenn wir mit gutem Vorbild, mit viel Respekt und mit der notwendigen Entscheidungskraft vorangehen. Das gilt insbesondere für Situationen, in denen wir nicht immer allen Interessen gerecht werden können. Und das gilt auch dann, wenn wir den Transformationsprozess weiter beschleunigen müssen. Wir wollen Zukunft gestalten, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg mitnehmen und für unser Konzept begeistern. Das geht nur mit guter Führung. Unser neues Führungsmodell wird so zu einem, wenn nicht dem entschei­denden Faktor, um die Schaeffler Gruppe auch in Zukunft erfolgreich zu machen. Und das geht am besten gemeinsam. Als eine Schaeffler Gruppe. Als ein Team, das mit einer Stimme spricht.

One Schaeffler – One Team – One Voice

Auch wenn das Umfeld in 2018 weiter anspruchsvoll bleiben wird, haben wir uns für das Jahr 2018 viel vorgenommen. Wir wollen auf währungsbereinigter Basis 5 bis 6 % wachsen und einschließlich der Belastungen aus der beschleunigten Umsetzung unseres Programms „Agenda 4 plus One“ eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10,5 bis 11,5 % erwirt­schaften. Auf dieser Basis soll der Free Cash Flow im Jahr 2018 rund 450 Mio. Euro vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten betragen. Dazu kommt – wie in den letzten beiden Jahren – eine Dividende von 30 bis 40 % des um Sonder­effekte bereinigten Konzernergebnisses. Das sind ambitionierte Ziele. Wir werden alles daran setzen, diese Ziele zu erreichen. Es geht uns aber nicht nur um kurzfristige Finanzziele. Es geht um mehr: Wir wollen die Schaeffler Gruppe auf die Zukunft ausrichten. Wir wollen ihr Erscheinungsbild nach innen und nach außen weiter verbessern, weiter investieren und vor allem sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Das wird uns nur dann gelingen, wenn wir die großen Ver­änderungen in den Märkten und Regionen, in denen wir tätig sind, aktiv mit gestalten. Wenn wir unsere Kräfte bündeln, weiter zusammenwachsen, nach außen und nach innen mit einer Stimme sprechen und geschlossen als eine Schaeffler Gruppe, als ein starker Automobil- und Industriezulieferer auftreten. Das heißt: „One Schaeffler – One Team – One Voice“. Das ist unser Ziel. Dafür wollen wir einstehen. Im Interesse unserer Kunden, unserer Geschäftspartner und unserer Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter weltweit. Und natürlich von Ihnen!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Aktionärinnen und Aktionäre, das Jahr 2017 war ein herausforderndes Jahr. Wir sind stärker gewachsen als erwartet. Vor allem im zweiten Halbjahr. Unser Konzernergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 14 % gestiegen. Und auch unsere operative Ergebnismarge kann sich trotz des reduzierten Niveaus mit 11,3 % im Wettbewerbsvergleich sehen lassen. Wir haben investiert, viel erreicht und sind dabei, uns die Zukunft zu erarbeiten. Das ist naturgemäß nicht immer einfach. Und natürlich hat uns das Jahr 2017 auch bewusst gemacht, dass wir noch vorausschauender steuern müssen. Das gilt auch für die Erwartungen, die von außen an uns gestellt werden. Das ändert nichts daran, dass wir auf einem guten Weg sind. Warum? Weil wir langfristiges Denken mit Innovationskraft und Zukunftsorientierung verbinden. Weil wir wissen, was wir können. Und weil wir auf unsere vier zentralen Werte vertrauen, die die Schaeffler Gruppe als Familienunternehmen prägen: „Nachhaltig“, „Innovativ“, „Exzellent“ und „Leidenschaftlich“.

In diesem Sinne bedanke ich mich – auch im Namen aller Mitglieder des Executive Board der Schaeffler Gruppe – bei unseren Familiengesellschaftern, den Mitgliedern des Aufsichtsrats und bei Ihnen für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Geschäftsjahr 2017. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren mittlerweile mehr als 90.000 Mitarbei­terinnen und Mitarbeitern weltweit, die die Erfolge des Jahres 2017 erarbeitet und erwirtschaftet haben. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Mit besten Grüßen

Klaus Rosenfeld | Vorsitzender des Vorstands

Schaeffler verwendet Cookies, um Ihnen eine optimale Nutzung zu gewährleisten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Akzeptieren