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Auf einen Blick

Glossar

A

Additive Fertigung: Prozess, bei dem auf Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten durch das Ablagern von Material – das z.B. als feines Pulver vorliegt – Schicht für Schicht ein Bauteil aufgebaut wird.

AfS: Abkürzung für „Available for sale“: Zur Veräußerung verfügbar.

Agenda 4 plus One: Exzellenzprogramm der Schaeffler Gruppe zur Umsetzung der Strategie „Mobilität für morgen“. Sie umfasst die 5 Kategorien Kundenfokus, Operative Exzellenz, Finanzielle Flexibilität, Führung und Talente sowie Sicherung langfristiger Wettbewerbsfähigkeit und Wertsteigerung. Diesen Kategorien werden wiederum 16 strategische Initiativen zugeordnet, die weltweit von Bedeutung sind und aus einer Vielzahl von Initiativen ausgewählt wurden.

Ausschüttungsquote: Prozentanteil des Konzernergebnisses vor Sondereffekten der Schaeffler Gruppe, der als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Automotive: In der Sparte Automotive bietet die Schaeffler Gruppe als zuverlässiger Partner für nahezu alle Automobilhersteller und für wichtige Zulieferer Expertise für den kompletten Antriebsstrang: für Motor, Getriebe, Fahrwerk und Nebenaggregate in Pkw und Nutzfahrzeugen. Der Bereich Automotive Aftermarket ist weltweit im Ersatzteilgeschäft präsent.

B

Bearing & Components Technologies (BCT): Funktional koordinierter Bereich der Schaeffler Gruppe, welcher als integrierter interner Zulieferer fungiert.

Bruttomarge: Prozentualer Anteil des Bruttoergebnisses am Umsatz.

C

Capex: Investitionsauszahlungen für Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögenswerte.

Capex-Quote: Investitionsauszahlungen für Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögenswerte in Prozent vom Umsatz.

Capital Employed: Working Capital zuzüglich Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände.

Cash Flow: Geld (Cash)-Überschuss der Periode, der durch die Unternehmenstätigkeit erwirtschaftet wird. Dient zur Beurteilung der Finanzierungskraft eines Unternehmens.

CE-Beauftragter: Verantwortlicher für die Konformitätsbewertung der Produkte eines Unternehmens für den Zugang zum europäischen Markt.

CEEMEA: Central and Eastern Europe & Middle East and Africa = Mittel- und Osteuropa & Mittlerer Osten und Afrika.

Charta der Vielfalt: Unternehmensinitiative zur Förderung der Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Code of Conduct: Verhaltenskodex, den sich Unternehmen, in diesem Fall die Schaeffler Gruppe, selbst auferlegen bzw. akzeptieren und der Spielregeln für die Mitarbeiter definiert sowie typischerweise Ge- und Verbote beinhaltet.

Compliance: Sicherstellung der Einhaltung sämtlicher für einen Prozess geltender Regeln und Vorschriften.

Compliance Fit & Proper: Initiative der Schaeffler Gruppe zur Umsetzung bestimmter Compliance-Anforderungen und -Maßnahmen im Rahmen des One Schaeffler-Portfolios.

Content per Car: Produktanteil pro Fahrzeug.

CORE: Programm der Schaeffler Gruppe zur Neuausrichtung des Geschäfts der Sparte Industrie, um diese wieder zu nachhaltigem Wachstum und einer erhöhten Profitabilität zurückzuführen.

Corporate Governance: Rechtlicher und faktischer Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens.

Corruption Perception Index: Korruptionswahrnehmungsindex; beschreibt den Grad der wahrgenommenen Korruption im öffentlichen Sektor eines Landes.

COSO-Modell: Kontrollmodell, welches der Dokumentation, Analyse und Gestaltung des internen Kontrollsystems dient.

Covenants: Auch „Financial Covenants“ bzw. „Finanzkennzahlen“; dienen der Überwachung der Einhaltung von Kreditvereinbarungen. Sofern die vereinbarten Finanzkennzahlen nicht erreicht werden, sind die Gläubiger berechtigt, die betreffenden Kredite fällig zu stellen.

D

DAX: Abkürzung für „Deutscher Aktien Index“: Leitindex der Deutschen Börse.

Derivative Finanzinstrumente: Finanzprodukte, deren Wert sich überwiegend vom Preis, von den Preisschwankungen und Preiserwartungen des zugrunde liegenden Basisinstruments (z. B. Index, Aktie oder Anleihe) ableitet.

Deutscher Corporate Governance Kodex: Stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften dar und enthält in Form von Empfehlungen und Anregungen international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Digitale Agenda: Initiative im Rahmen des Exzellenzprogramms Agenda 4 plus One zur Koordination sowie Auf- und Ausbau der digitalen Aktivitäten der Schaeffler Gruppe. Ausgehend vom Kunden werden 4 zentrale digitale Geschäftsszenarien (Produkte & Services, Maschinen & Prozesse, Analysen & Simulation, Nutzererlebnis & Kundenwert) abgebildet, auf die sich die Schaeffler Gruppe fokussiert.

Directors' Dealings: Wertpapiergeschäfte von Mitgliedern des Schaeffler Vorstands und Aufsichtsrats sowie Personen, die mit diesen verbunden sind, mit Wertpapieren der Schaeffler Gruppe.

Diversity: Vielfältigkeit u.a. in Bezug auf Geschlecht, Ethnie, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung, Religion, Lebensstil.

Drehmomentwandler: Hydraulisches Bauelement, das eine Kraftübertragung zwischen Bauteilen ermöglicht, die mit unterschiedlichen Drehzahlen rotieren.

E

EBIT: Abkürzung für „Earnings Before Interest and Taxes“: Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern.

EBIT vor Sondereffekten: Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Sondereffekten.

EBITDA: Abkürzung für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation“: Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibungen.

EBITDA vor Sondereffekten: Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibungen vor Sondereffekten.

Effektivität: Die Effektivität oder Wirksamkeit eines Sicherungsgeschäfts bezeichnet den Grad, mit dem die einem gesicherten Risiko zurechenbaren Änderungen des beizulegenden Zeitwertes oder der Cash Flow durch das Sicherungsinstrument kompensiert werden.

Eigenkapitalquote: Prozentualer Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital.

EMAS: EU-Umweltauditverordnung, nach der Standorte der Schaeffler Gruppe validiert wurden.

EnEHS: Energy, Environment, Health and Safety = Energie, Umwelt-, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit.

Entsprechenserklärung: Erklärung des Vorstands und Aufsichtsrats nach § 161 AktG, ob dem Deutschen Corporate Governance Kodex entsprochen wurde und wird oder welche Empfehlungen nicht angewendet wurden oder werden und warum nicht.

Erfindungsmeldungen: Erfindungsmeldungen dienen als Ausgangspunkt für mögliche Patentanmeldungen. Ideen und Erfindungen von Mitarbeitern der Schaeffler Gruppe werden der zentralen Patentabteilung gemeldet und hinsichtlich einer möglichen Verwendung für eine Patentanmeldung ausgewertet.

Ergebnis je Aktie: Das Ergebnis je Aktie wird mittels Division des den Aktionären der Schaeffler AG zurechenbaren Konzernergebnisses durch die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Stammaktien und Vorzugsaktien innerhalb der abgelaufenen Berichtsperiode errechnet.

Euribor: Abkürzung für „Euro Interbank Offered Rate“: Zinssatz, den europäische Banken beim Handel mit unbesicherten, auf Euro lautenden Krediten voneinander erheben.

EURO MTF (Multilateral Trading Facility, multilaterales Handelssystem): Börsenähnliche Handelsplattform, die nach festgelegten Regeln Kauf- und Verkaufsaufträge in Aktien und anderen Finanzinstrumenten zusammenführt und so einen Vertragsschluss generiert.

E-Wheel-Drive: Von der Schaeffler Gruppe entwickelter elektrischer Radnabenantrieb, bei dem sämtliche für Antrieb, Verzögerung und Fahrsicherheit notwendigen Bauelemente – wie Elektromotor, Leistungselektronik und Controller, Bremse sowie Kühlung – innerhalb der Felge verbaut sind.

F

Fair Value: Auch „beizulegender Zeitwert”; Betrag, zu dem zwischen sachverständigen, vertragswilligen und voneinander unabhängigen Parteien ein Vermögenswert getauscht oder eine Schuld beglichen werden kann.

F&E-Quote: Forschungs- und Entwicklungsauszahlungen in Prozent vom Umsatz.

Financial Covenants: Vereinbarungen bezüglich bestimmter Finanzkennzahlen, welche im Rahmen zusätzlicher Vertragsklauseln oder Nebenabreden in Kredit- und Anleiheverträgen mit Unternehmen eingehalten werden müssen.

FLAC: Abkürzung für „Financial liability at amortised cost“: Zu fortgeführten Anschaffungskosten erfasste finanzielle Verbindlichkeit.

Free Cash Flow: Summe aus dem Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit und dem Cash Flow aus Investitionstätigkeit.

G

Gearing Ratio: Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital.

Generatorfreilauf: Der Generatorfreilauf wird direkt auf die Antriebswelle des Generators montiert. Er überträgt die Antriebskraft nur in eine Drehrichtung des Generators und sorgt somit für einen leisen und ruhigen Riementrieb.

Geschäfts- oder Firmenwert: Betrag, um den die Anschaffungskosten einer Unternehmensakquisition die Summe der Zeitwerte der einzeln identifizierbaren erworbenen Vermögenswerte und Schulden übersteigen.

Zentrales Group Compliance und Risk Committee: Zentrales Gremium der Schaeffler Gruppe zur bereichsübergreifenden Koordination des Austauschs von Informationen über Risiken.

H

Hedge Accounting: Einsatz von Finanzinstrumenten zur Absicherung von Bilanzposten und zukünftigen Zahlungsströmen. Voraussetzung für die bilanzielle Abbildung von Sicherungsbeziehungen ist sowohl die Effektivität als auch die Dokumentation der Sicherungsbeziehung.

HfT: Abkürzung für „Held for trading“: Zu Handelszwecken gehalten.

House of Governance: Modell, welches die wesentlichen Elemente von Corporate Governance (Compliance Management, Risikomanagement, internes Kontrollsystem sowie Interne Revision) zusammenfasst/darstellt.

I

IAS: Abkürzung für „International Accounting Standards“.

IASB: Abkürzung für „International Accounting Standards Board“.

IATF 16949: Weltweit gültige Norm für Qualitätsmanagementsysteme von Unternehmen der Automobilindustrie.

IFRIC: Abkürzung für „International Financial Reporting Standards Interpretation“.

IFRS: Abkürzung für „International Financial Reporting Standards“.

IHO Holding: Eine Gruppe von Holding-Gesellschaften, die indirekt der Familie Schaeffler gehören.

Industrie: Sparte der Schaeffler Gruppe, die das Geschäft mit Kunden in den Bereichen Mobilität, Produktionsmaschinen, Energie & Rohstoffe sowie Aerospace umfasst.

ISO TS 16949:2009: Wurde am 01. Oktober 2016 durch die IATF 16949 abgelöst.

ISO 9001:2015: Weltweit gültige Norm für Qualitätsmanagementsysteme.

ISO 14001: Weltweit anerkannter Standard für Umweltmanagementsysteme.

ISO 50001: Weltweit gültige Norm für Energiemanagementsysteme.

iTraxx: Indikator für das Kreditrisiko bzw. die Kreditkostenentwicklung im europäischen High-Yield-Bereich.

K

Kapitalkostensatz: Der Kapitalkostensatz leitet sich aus den Verzinsungsansprüchen der Kapitalgeber ab.

Konsolidierungskreis: Summe aller in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften.

L

LaR: Abkürzung für „Loans and Receivables“: Kredite und Forderungen.

Latente Steuern: Aktive und passive latente Steuern werden auf Basis von temporären Bewertungsunterschieden zwischen bilanziellen und steuerlichen Wertansätzen ermittelt. Dabei werden Unterschiede aus der Konsolidierung, Verlustvorträge und Steuergutschriften berücksichtigt.

Lenkhelfpumpe: Durch die Lenkhelfpumpe wird das Lenkgetriebe mit Hydrauliköl versorgt.

Lokalisierungsgrad: Relation von Gesamtumsatz der Region zu regional produziertem Umsatzvolumen.

M

M&A: Abkürzung für Mergers & Acquisitions = Fusion von Unternehmen und Erwerb von Unternehmen bzw. Unternehmensanteilen.

MDAX: Abkürzung für „Mid-Cap-DAX“: Beinhaltet die 50 deutschen Aktienwerte, die nach Börsenumsatz und Marktkapitalisierung direkt hinter den 30 DAX-Werten stehen.

Mobilität für morgen: Strategie der Schaeffler Gruppe, bestehend aus 4 wesentlichen Elementen: Vision und Mission, 8 Strategische Eckpfeiler, das Exzellenzprogramm „Agenda 4 plus One“ mit 16 Strategischen Initiativen und die „Finanziellen Ambitionen 2020“ der Schaeffler Gruppe.

Modell der drei Abwehrlinien (Three Lines of Defense Modell): Modell, welches klare Verantwortlichkeiten für die Handhabung der bestands- und entwicklungsgefährdenden Risiken zuweist und auf dem Grundsatz basiert, dass die Verantwortlichkeit für ein Risiko primär bei dessen Verursacher liegt.

MOVE: Internes Programm, bei dem Schaeffler die Abläufe und Tätigkeiten auf ihren Beitrag zur Wertschöpfung untersucht.

N

Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit bedeutet, natürliche Ressourcen unter Berücksichtigung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen zu nutzen, ohne die Interessen künftiger Generationen zu missachten.

Net Promoter Score: Kennzahl zur Messung der Kundenzufriedenheit.

Netto-Finanzschulden: Summe aus den lang- und kurzfristigen Finanzschulden abzüglich der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente.

NGO: Abkürzung für Non-Governmental Organisation = Nichtregierungsorganisation.

Nicht beherrschende Anteile: Beteiligungen Dritter am Eigenkapital eines Unternehmens, allerdings ohne beherrschenden Einfluss.

O

OEM: Original Equipment Manufacturer = Hersteller eines Markenprodukts.

OES: Original Equipment Supplier = Lieferant, welcher Ersatzteile zum Vertrieb über den Fahrzeughersteller unter dessen Marke produziert.

OHSAS 18001: OHSAS ist die Abkürzung für „Occupational Health and Safety Assessment Series“. OHSAS 18001 stellt einen Standard für ein Managementsystem des Arbeitsschutzes dar.

One Schaeffler: Transformationsprogramm mit 21 Initiativen, um Strukturen und Prozesse zu optimieren, übergeordnete geschäftliche Themen voranzutreiben und die ressortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Schaeffler Gruppe zu stärken. Das Programm wurde am 31. Dezember 2015 erfolgreich beendet.

P

Pick-Up Sheet-Verfahren: Branchenübliches Verfahren zur Koordination der Warenflüsse.

Plug-in Hybrid: Kraftfahrzeug mit Hybridantrieb, dessen Akkumulator sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann.

Predictive Maintenance 4.0: Technologie, welche konventionelle Instandhaltungssysteme erweitert und dem Kunden neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur Reduzierung der Gesamtbetriebskosten bietet.

Produktionsvolumen: Abgelieferte Produktionsleistung an ein Fertig- oder Halbfertigwarenlager, bewertet zu Konzern-Herstellkosten.

R

Rating: Einschätzung der Bonität eines Unternehmens, die durch Ratingagenturen vorgenommen wird.

Revolving Credit Facility: Revolvierende Kreditlinie; vertraglich vereinbarte Kreditlinie, welche wiederholt in Anspruch genommen werden kann.

RCOI: Abkürzung für „Reasonable Country of Origin Inquiries“ = Ursprungslandprüfungen von verwendeten Rohstoffen bzw. Mineralien, um zu vermeiden, dass die Gewinnung dieser Rohstoffe zur Finanzierung von kriegerischen Auseinandersetzungen beiträgt.

Roadmap 2020: Strategische Initiative zur Operationalisierung des Strategiekonzepts „Mobilität für morgen“.

ROCE (Return on Capital Employed): Verhältnis von EBIT zum durchschnittlich gebundenen Kapital. Das durchschnittlich gebundene Kapital errechnet sich aus der Summe aus Sachanlagevermögen, immateriellen Vermögenswerten und Working Capital, das sich wiederum aus den beiden Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Vorräte - abzüglich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - ergibt. Der Jahresdurchschnitt wird dabei als arithmetisches Mittel der vier Stichtagswerte zum Quartalsende ermittelt.

S

Schaeffler Academy: Die Schaeffler Academy verbindet alle Aktivitäten zur Mitarbeiterentwicklung bei Schaeffler weltweit, unterstützt die strategischen Unternehmensziele, fördert eine Kultur des lebenslangen Lernens und ermöglicht es damit den Mitarbeitern, ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen.

Schaeffler-Cloud: Digitale Plattform, über die alle datenbasierten Services der Schaeffler Gruppe abgewickelt werden.

Schaeffler System 48 V: Von Schaeffler entwickeltes Konzeptfahrzeug auf Basis eines Audi TT mit einem 48V-Elektromotor als „elektrische Achse“ auf der Hinterachse, welcher den auf die Vorderachse wirkenden Verbrennungsmotor ergänzt.

Schaeffler Value Added: Zentrale Steuerungskennzahl für wertorientiertes Management, die das Ergebnis vor Zinsen und Steuern mit den Kapitalkosten vergleicht.

Sensotect: Von der Schaeffler Gruppe entwickelte Dünnschichttechnologie, mit deren Hilfe multifunktionale Oberflächen hergestellt werden können, die Kräfte oder Drehmomente direkt in Bauteilen erfassen können.

SHARE: Schaeffler Hub for Advanced Research; Forschungskooperationen der Schaeffler Gruppe mit Forschungs- und Lehreinrichtungen

SHARE am KIT: Forschungskooperation der Schaeffler Gruppe mit dem Karlsruher Institut für Technologie.

SHARE at FAU: Forschungskooperation der Schaeffler Gruppe mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

SIC: Abkürzung für das ehemalige „Standing Interpretations Committee“.

Sondereffekte: Sondereffekte betreffen solche Einflüsse, die aufgrund ihrer Art, ihrer Häufigkeit und/oder ihres Umfangs geeignet sind, die Aussagekraft der finanziellen Kennzahlen über die Nachhaltigkeit der Ertragskraft der Schaeffler Gruppe zu beeinträchtigen.

Stammaktie: Aktie, die zur Inanspruchnahme aller im Aktiengesetz verankerten Rechte, wie z. B. Stimmrecht in der Hauptversammlung, Dividendenanspruch etc., berechtigt.

STOXX Europe 600: Bildet die Aktienentwicklung der 600 größten börsennotierten Unternehmen aus 18 europäischen Ländern ab.

STOXX Europe 600 Automobiles & Parts: Bildet die Aktienentwicklung der Unternehmen des europäischen Automobilhersteller und -zulieferer-Sektors aus dem sektorübergreifenden STOXX Europe 600 Index ab.

T

Thermomanagement-Modul: Temperatursteuerungseinheit für den kompletten Antriebsstrang. Integriert in ein kompaktes, aus hochfesten Kunststoffen gefertigtes Bauteil, vereint es zahlreiche Funktionen. Mit dem Thermomanagement-Modul hilft Schaeffler, weitere Potenziale bei der Optimierung von Verbrennungsmotoren zu heben. Das innovative Modul ist der Schlüssel für eine Verringerung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von bis zu 4 %.

Torque-Vectoring: Drehmomentverteilung; Torque-Vectoring bietet die Möglichkeit der zusätzlichen Lenkung der Räder eines Kraftfahrzeugs durch radselektive Verteilung der Antriebsmomente.

Transparency International: Politisch unhabhängige Organisation, die sich mit dem globalen Problem der Korruption befasst.

Tribologie: Wissenschaft und Technik von aufeinander einwirkenden Oberflächen in Relativbewegung.

V

Verschuldungsgrad: Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu EBITDA.

Vorzugsaktie: Auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Stimmrecht, die mit einem Gewinnvorzug im Sinne einer Vorzugsdividende ausgestattet sind.

W

Währungsumrechnungseffekte: Währungsbereinigte Umsatzzahlen werden berechnet, indem der Umsatz der aktuellen Berichtsperiode sowie der Vorjahresperiode mit einem einheitlichen Wechselkurs umgerechnet wird.

Wankstabilisator: Mechatronische Neuentwicklung, die in Pkws eingesetzt wird, um die Wankbewegung des Fahrzeugs bei der Kurvenfahrt oder auf Schlechtwegen zu minimieren bzw. komplett zu vermeiden. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Sicherheit und des Komforts bei gleichzeitiger Steigerung der Fahrzeugagilität.

Working Capital: Vorräte zuzüglich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (ausgenommen der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen).

Z

Zweimassenschwungrad: Bestandteil des Triebstrangs von modernen Fahrzeugen (Pkw, Bus, Nutzfahrzeuge), das zur Reduktion von Drehschwingungen dient.

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